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manche Leute..

Heute morgen 8.10 Uhr. Wir sitzen alle im Büro, denken an nichts böses, kommt eine Mitarbeiterin aus der andren Abteilung reingerauscht. Wussten alle erst gar nicht, was los ist. Dann der absolute Knüller:

Jemand steht auf IHREM Parkplatz! 

Unser Praktikant hat sein Auto eben auf dem Parkplatz geparkt, auf dem sie sonst ihres immer abstellt. Tolles Ding.

Zur Erklärung: Wir haben 7 Parkplätze. Davon 5 nebeneinander und 2 hintereinander an der Mauer. "Ihrer" ist eben der Vorderste an der Mauer. Zur Zeit sind insgesamt nur 6 Mitarbeiter und 1 Praktikant da. Davon kommen 5 mit dem Auto. Macht also 2 komplett freie Parkplätze.

Die Parkplätze sind schon etwas enger, aber mit einem kleinen Auto (sie fährt einen Polo) kommt man da super raus. Also was zum Geier hat diese Frau heute morgen geritten?! Der zweite "Mauerplatz" war ja ebenfalls frei und das sind im Höchstfall 3 Meter mehr zu laufen!

Ich versteh das ehrlich gesagt nicht... Mag mir das bitte mal jemand erklären?

1 Kommentar 24.5.11 10:22, kommentieren

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Tipps zur Bewerbung

Hier ein paar Tipps für eine Bewerbung in der IT. Egal ob Fachinformatiker (Systemintegration/Anwendungsentwicklung), Informatikkaufmann, IT-Systemkaufmann oder IT-Systemelektroniker, dies hier gilt für alle 4 Berufe.

Wenn ihr eine Ausbildung in einem dieser Berufe anstreben wollt, muss euch eines klar sein: 

Nur ein bisschen Office bedienen reicht da nicht. Genauso wie eine normale "Standardbewerbung" nicht ausreicht.

Bitte lest die Anforderungen genau durch. Wenn die Bewerbung schriftlich gewünscht ist, bedeutet das: Druckt die Bewerbung aus und verschickt sie in einer Bewerbungsmappe per Post. Bitte bitte, steckt sie auch wirklich in eine Mappe. Das muss gar nicht die teuerste sein, aber auch kein Schnellhefter. Verschickt nie eine lose Blattsammlung!!! Solche Bewerbungen landen automatisch in einem Schredder!

Die meisten IT-Firmen verlangen eine Bewerbung in Form einer Mail oder haben ein Onlineformular. Bei den Formularen gibt es zig Wege wie man die Bewerbung abgeben muss, da kann ich euch leider nicht weiterhelfen. Nur eines sollte sie auf jeden Fall sein: Vollständig!

Per Mail merkt euch folgendes: Niemals, niemals, kommt auf die Idee eine .doc Datei zu versenden. Nicht jeder benutzt Word bzw. haben überhaupt Windows. Wie ihr eure Dokumente in ein PDF umwandeln könnt, solltet ihr als zukünftige IT-Generation eigentlich wissen. Ansonsten bewerbt euch bitte gleich für etwas "einfacheres". Bitte kommt jetzt auch nicht auf die Idee Zeugnisse und dergleichen als .jpg anzuhängen. Macht aus dem ganzen Kram ein einzelnes PDF. Das heisst, Deckblatt (sofern ihr sowas habt), Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse,... alles in eine PDF Datei. Wisst ihr wie nervig es ist pro Bewerber 10 Dateien zu öffnen?! Es gibt wirklich genügend Varianten, wie man alles in eine Datei bekommt. Google ist euer Freund

Was gibt es noch zu beachten:

Bitte achtet auf jeden Fall darauf, das euer Bild aktuell ist. Ihr könnt nicht ein Bild verschicken auf dem ihr 5 Jahre jünger mit langen Haaren zu sehen seid, mittlerweile aber Glatze und Vollbart tragt. Ist vielleicht extrem aber ähnliche Fälle hatten wir schon.

Euer Anschreiben sollte an den korrekten Ansprechpartner adressiert sein. Ihr könnt Frau Müller nicht mit Herrn Schneider ansprechen (passiert regelmäßig)!

Wenn das schonmal klappt, dann achtet darauf, das ihr nicht langweilt. In der IT will jeder sein "Hobby zum Beruf machen". Schön für euch! Aber was genau könnt ihr denn schon? Wie oft hör ich die Leute dann sagen: "Word und Office kann ich bedienen!" Toll! Das wars dann aber meistens schon. Mir gehts doch wirklich nicht darum, dass ich jemanden mit super tollen Vorkenntnissen will (dann brauch ich keine Azubis). Zeigt doch mit eurer Bewerbung was euch von andren unterscheidet. Und wenn ihr keine Vorkenntnisse habt, dann seid doch bitte ehrlich. Wenn sich jemand gut über den Traumberuf informiert hat und mir erklären kann, warum genau er das in unserer Firma machen möchte, dann hat er zumindest schonmal die Chance auf ein Vorstellungsgespräch. 

Wenn mir einer in die Bewerbung reinschreibt: "Ich hab Grundkenntnisse in Programmieren, Netzwerken und Hardware." und "Ich bin immer pünktlich, kann gut im Team arbeiten und erledige meine Aufgaben genau." dann sag ich mir "Schön für dich, aber warum soll ich dich einstellen?". Ganz ehrlich mal, mir sind diese persönlichen Fähigkeiten (pünktlichkeit, Teamfähigkeit, usw.) wirklich komplett egal. Es gibt einfach Dinge, die sollte man vorraussetzen können. Ich weiss, das man sowas in der Schule lernt, aber warum hebt ihr euch dann nicht mal von der Masse ab?! Täglich landen bei uns Bewerbungen und immer ein ähnlicher Text. Wie soll ich denn unterscheiden? Die Noten sind doch auch immer die gleichen Bitte Jungs und Mädels, strengt euch etwas mehr an. Es gibt so viele Dinge, die man sich von der Firmenhomepage schnorren und für sich verwenden kann. Begeistert mit eurer Bewerbung!

Bewerbung heisst schliesslich: Werbung für sich selbst machen!

Und wenn ihr schon nichts andres als "Standardtexte" hinbekommt, dann überzeugt mit einer ordentlichen und schön gestalteten Bewerbung. Benutzt doch auch mal Farbe. Todesanzeigen les ich in der Zeitung genügende!

Übrigens: Hochachtungsvoll ist out!

Wenn ihr eine Unterschrift unter eure Bewerbung setzen wollt. Bitte druckt die Bewerbung nicht aus um sie nachher wieder einzuscannen. Wenn dann schreibt auf ein sauberes weisses Papier und fügt sie als Bild unten ein. Wir sind nicht doof, man sieht, wer alles nur eingescannt hat. Außerdem sieht es unprofessionell aus.

zum Lebenslauf:

Aktuell sollte er sein, das heisst: Nicht vor 2 Jahren mal in der Schule geschrieben und dann abgetippt. Er sollte lückenlos sein, bis zum aktuellen Datum. Wenn ihr euch unsicher seid, benutzt einen Kalender.

Schön wenn ihr eure Eltern und Geschwister mit Alter auflistet: Aber ehrlich gesagt interessiert es niemanden, ob eure Geschwister noch in den Kindergarten gehen oder nicht. 

Wenn ihr Halbweisen seid (also einer der beiden Eltern verstorben), dann schreibt bitte nicht rein "Vater - verstorben". Diese Information nutzt dem zukünftigen Arbeitgeber nicht. Bemitleiden wird euch, auch wenn es hart klingen mag, keiner. Dieser "Eltern und Geschwister- Block" ist finde ich, eigentlich nur interessant, wenn einer der genannten evtl einen ähnlichen Beruf eingeschlagen hat. Ansonsten kann niemand was damit anfangen, das eure Mutter Hausfrau und der Vater Zimmermann ist. Ein wirklich absolutes "no go" ist übrigens die Berufsbezeichnung "arbeitslos"! Ein wenig stolz für die Eltern sollte doch da sein, im Normalfall hat jeder einen Beruf erlernt.

zu euren Schulen:

Schön das ihr auf der "Anton-Berta-Cäsar-Schule" wart, aber bitte was war das für eine?! Hauptschule, Berufskolleg, ...? Und nein, das kann ich der Jahreszahl nicht unbedingt entnehmen. Wenn ihr unbedingt schon eure Lieblingsfächer aufzählen wollt, dann achtet bitte auch darauf, das wenigstens alle auf einem Zeugnis vorkommen. Ich weiss selbst, das IT Fächer oft nur bis zur 8ten Klasse unterrichtet werden, aber dann legt das Zeugnis bei. Passt bitte auch darauf auf, das auf dem aktuellsten Zeugnis im Lieblingsfach Mathe keine 5 steht. (Achja, falls ihr euch mit einer Mathe 5 als Kaufmann bewerbt, dann erklärt bitte im Anschreiben, wie es zu dieser Note kommt - wenn ihr schon immer schlecht in Mathe wart, dann lasst den kaufmännischen Beruf bleiben!).

Zeugnisse:

Achtet darauf, das man vor allem die Noten gut lesen kann. Ordnet die Zeugnisse am Besten danach in chronologischer Reihenfolge an (das aktuellste kommt zuerst). Wichtige Dokumente zum Zeugnis (Projektkompetenzprüfungen o. ä.) sollten unbedingt mit hinzugefügt werden, egal wie gut oder schlecht man ist. Viele werden euch sicher nicht danach fragen, aber ihr werdet auch sonst nichts mehr hören. Schickt alles mit was ihr habt!

1 Kommentar 22.5.11 17:30, kommentieren

Praktikum was nun? Teil 2

Wenn ihr dann mal soweit seit, dass die ersten Grundregeln sitzen, dann nehmt euch bitte noch folgende Dinge zu Herzen:

Ihr wollt eine Ausbildungsstelle? Dann zeigt das doch bitte auch!

Ihr glaubt nicht, wie oft ich es erlebe, das die Praktikanten gelangweilt herumsitzen, weil sie mit ihrer Aufgabe fertig sind. Zeigt euer Interesse. Geht zu eurem Betreuer, erklärt ihm, das ihr mit eurer Aufgabe fertig seid und fragt ob er noch etwas für euch zu tun hätte. Sollte es keine Aufgabe mehr geben, dann informiert euch doch darüber, was andere Mitarbeiter im Moment machen und fragt ob ihr euch dazusetzen dürft und mitschauen.

Dazu fällt mir noch ein: Interesse könnt ihr auch zeigen, indem ihr Fragen stellt. Diese müssen ja nicht unbedingt dazu passen, aber fragt doch mal allgemein nach, was man in dieser Firma so alles im Detail für Aufgaben als Azubi bekommt. Oder fragt einen Azubi, wo die nächste Berufsschule ist und welche Themen dort genau behandelt werden.

Falls ihr seht, wie sich jemand beim Auspacken eines Kartons oder ähnlichem abquält, dann langt hin und helft ihm! Das gilt übrigens nicht nur fürs Praktikum, sondern generellt. Egal wo, auch daheim: Packt mit an! 

Es gibt so viele Möglichkeiten Interesse zu zeigen, ihr müsst einfach nur mal eure Phantasie etwas anstrengen. 

Ganz ehrlich: Wenn ich entscheiden muss zwischen einen Abiturienten mit 2er Schnitt, der den ganzen Tag nur mehr oder weniger anwesend ist, seine Aufgaben ganz gut erledigt, super Grundkenntnisse hat aber nie hinlangt, wenn jemand hilfe braucht oder einem Hauptschüler mit 3er Schnitt, der viel Interesse zeigt, hilfsbereit ist und seine Aufgaben ganz passabel erledigt, aber nicht gerade super Vorkenntnisse vorzuweisen hat? Ganz einfach: Dann nehm ich den Hauptschüler! Was nutzen mir gute Noten, wenn einer einfach nur stinkend faul ist? Was bitte hab ich davon?! Ihr wollt eine Ausbildung machen, dann tut was dafür. Nur eine Bewerbung abschicken, Vorstellungsgespräch und Praktikum machen, das reicht einfach nicht!

1 Kommentar 22.5.11 16:52, kommentieren

Praktikum was nun? Teil 1

Manchmal habe ich echt das Gefühl, das sich viele Fragen "Praktikum und jetzt?". Leider passierts wohl bei den meisten, dass man eben einfach mal alles auf sich zukommen lässt und das wars dann. Dabei ist der erste Eindruck der Wichtigste.

Wie oft kommt es vor, das sich junge Menschen bei uns auf eine Auszubildendenstelle in unsrer IT-Firma bewerben und eigentlich gar keine Ahnung haben was da auf sie zukommt.

Liebe Jugend: Wenn ihr nicht wisst, was ihr für das Praktikum anziehen sollt, dann kommt am ersten Tag lieber mit einem Anzug, als mit ausgewaschener Jeans, Turnschuhen und knittrigem T-Shirt. Mir würde ja schon reichen, wenn es eine ordentliche Jeans, passende Schuhe und ein Polohemd werden. Hauptsache das Oberteil hat einen Kragen und schaut im Gesamtbild stimmig aus. Ich spreche hier übrigens gezielt männliche Bewerber an, die Mädels kommen nämlich alle tiptop gepflegt. Wenn ihr euch absolut unsicher seid, warum ruft ihr nicht in der Firma an? Euch wird niemand den Kopf runterreissen!

Wenn es dann endlich soweit ist: Kommt pünktlich! Lieber 10 Minuten zu früh als auch nur eine Minute zu spät! Wenn ihr von vorn herein wisst, das ihr dank Bus und Bahn etwas später kommen werdet, dann gebt Bescheid. Sicher ist das nicht die beste Lösung, aber allemal besser als gar keine Nachricht.

Danach nicht einfach in das Büro reinstürmen und quer durchlaufen und mal in jeden Raum reinschauen (glaubt mir, das hab ich schon öfters erlebt). Bleibt entweder stehen und meldet euch (Klingel, Klopfen, "Hallo", ...) oder geht bis zur ersten Bürotüre und meldet euch an. Evtl ist die Firma auch so groß, dass sie ihren eigenen Pförtner hat.

Bitte erklärt demjenigen der euch als erstes begrüßt, klar und deutlich wer ihr seid (Vor- und Nachname) und was ihr hier wollt. Einfach wie ein begossener Pudel stehenbleiben und denjenigen erschrocken anguggen, ist definitiv nicht der richtige Weg!

Ich weiss auch, wie schwer es für manche ist, montags morgens "Guten Morgen" zu wünschen. Das gehört aber schlicht und einfach dazu. Es geht wirklich gar nicht, dies nicht zu machen. Man begrüßt übrigens jeden, egal ob Azubi, Angestellten, Chef oder auch Putzfrau. Wisst ihr doch nicht, ob nicht sogar die Frau des Chefs den Staubwedel schwingt. Genauso solltet ihr nach Feierabend versuchen euch von allen zu verabschieden. Falls ihr in der Mittagspause aus dem Büro geht, dann bitte meldet euch auch ab. Es geht einfach nicht, das man ohne ein Wort in die Mittagspause verschwindet!

Ich finde es ehrlich gesagt immer wieder schade, das gerade diese wichtigen Grundregeln kaum mehr Beachtung finden. Warum eigentlich nicht, frage ich mich. Was bitte ist daran so schwer? Ihr brecht euch doch wirklich keinen Zacken aus der Krone!

1 Kommentar 22.5.11 16:42, kommentieren

Praktikanten Marathon

Da es zur Zeit etwas stressig war, kam ich nicht wirklich dazu etwas Neues zu schreiben. Dafür hier ein Rückblick auf die letzten beiden Wochen (zur Erklärung: Wir haben 6 Praktikanten für 3 Wochen eingeladen):

Woche 1 -> 1 Praktikant:

Eigentlich sehr unspäktakulär. Etwas sehr neugierig der Gute, aber sonst passabel.

 

Woche 2 -> 3 Praktikanten:

Wirklich der Hammer diese Woche. Praktikant Nummer 1 schläft ständig ein, Praktikant Nummer 2 bringt den Mund einfach nicht auf und Praktikant Nummer 3 einfach nur positiv.

Also ich verstehe ja wirklich, wenn jemand das Wochenende durchgefeiert hat, das man dann Montags etwas kaputt ist. Aber so viel desinteresse für den angeblichen Traumberuf hab ich noch nicht gesehn. Der erste Tag war ja noch ganz passierlich. Am 2ten Tag kommt man statt den angemeldeten 5-10 Minuten gleich mal eine halbe Stunde zu spät. Dann meldet man sich zur Mittagspause nicht ab, sondern geht einfach aus dem Büro. Morgens wenigstens ein "Guten Morgen" oder auch ein "Hallo" fehlt komplett. Genauso Abends, da geht man einfach ohne ein Wort. Zu arg sowas, noch nie erlebt! Wo bleibt denn da die gute Erziehung, die man doch hoffentlich von seinen Eltern bekommen hat?! Wenn eine Aufgabe fertig war, ist man halt einfach auf seinem Arsch sitzen geblieben und hat gewartet. Und sonderlich gut waren die Aufgaben ebenfalls nicht erledigt.

Fazit war dann: Nach 3 Tagen heimgeschickt. Hat so einfach keinen Sinn.  

Der Nächste hat es zwar hinbekommen einen "Guten Morgen" zu wünschen, genauso wie ein "Tschüss bis morgen", allerdings war das auch so gut wie alles, was man sonst von ihm gehört hat. Ich hätte ehrlich gesagt wirklich bammel den auf einen Kunden loszulassen. Wirklich integrieren konnte er sich bei uns nicht und das ist wirklich nicht schwer. Positiv war jedoch: Seine Arbeit hat er gut gemacht. Aber auch hier: Wenn man fertig war, hat man halt gewartet.

Fazit auch hier: An Tag 3 nach Hause geschickt und abgehakt.

Praktikant Nummer 3 war leider nur 2 Tage da. Was aber nicht an uns, sondern an seiner Schule lag. Man wollte ihm leider nur 2 Tage frei geben. Nichtdestotrotz: Einer der angenehmsten Praktikanten seit langem! So viel Motivation bei einem 16-jährigen habe ich selten erlebt. Jemand der klar wusste, was er will! Und das in dem Alter. Da kann sich so manch einer eine dicke Scheibe von abschneiden. Ich sag nur: Hut ab!

Woche 3 -> 2 Praktikanten:

Einer hat noch am Freitag abgesagt ohne jegliche Begründung. Immerhin hat er sich für die Mühe bedankt. Wäre zwar interessant gewesen, warum er nun doch nicht mehr will, aber man ist ja froh überhaupt irgendwas zu hören. Ich erinner mich noch an einen Praktikanten im Januar oder Februar, von dem hinterher gar nichts mehr kam und wir Montags däumchendrehend gewartet haben. Naja.. so ist das eben mit der heutigen Jugend

Bin dann mal wirklich gespannt, wie der letzte Praktikant sich macht. So langsam hab ich nämlich auch die Schnauze voll.

 

1 Kommentar 22.5.11 10:09, kommentieren

Praktikanten sind etwas tolles...

Seit Montag haben wir mal wieder einen Praktikanten, der gerne die Ausbildung zum Fachinformatiker machen würde. Da hast du den Eindruck: "Mensch, netter Kerl soweit", wirst aber einen Tag später wieder gnadenlos enttäuscht.

Stellt euch vor: Ihr bekommt eine kleine Rechen- und Knobelaufgabe. Nicht ganz einfach, aber mit ein bisschen herumprobieren schnell lösbar. Kaum lässt man den Praktikanten aus den Augen, wird schnell das Handy aus der Tasche gezogen und GOOGLE um eine Antwort bemüht. Nur doof, das die Aufgabe nicht bei Google auffindbar ist, da sie meinen eigenen Hirnwindungen entsprungen ist.

Warum ist die heutige Azubi Generation eigentlich so einfallslos? Google ist eben nicht allwissend. Ein bisschen Grips anstrengen und es klappt. Meine Güte!

Allgemein habe ich das Gefühl, das jedes Jahr die Qualität der sich bewerbenden jungen Menschen immer schlechter wird. Ich hoffe wirklich, das sich das bald wieder ändert. Ansonsten brauchen die Firmen sich nicht über den stetig wachsenden Fachkräftemangel zu beschweren. 

Ich frage mich nur, wieso die Qualität so stark sinkt. Liegt es an der Schulausbildung? An der Erziehung durch die Eltern? Oder folgt so langsam mal wieder die "Null-Bock-Generation"? 

Fragen über Fragen, die man wohl pauschal nicht beantworten kann. Warscheinlich ist von allem ein wenig daran schuld. Kann man nur hoffen, das es die nächsten Jahre wieder etwas bergauf geht mit der Jugend.

1 Kommentar 23.3.11 13:55, kommentieren

Mal was politisches am Wochenende

Warum regen sich die Leute eigentlich so über die geplante Verlängerung unserer deutschen Atomkraftwerke auf? Kann mir das bitte mal jemand plausibel erklären? Ich kann das bisher nicht wirklich nachvollziehen.

Ich möchte garantiert auch nicht neben einem AKW wohnen, aber welche Alternativen gibt es denn eigentlich zu unsrem Atomstrom? Mit alternativen Energien kommen wir hier in Deutschland ja wohl bisher kaum über die Runden. Zukauf aus dem Ausland? Wieso soll ich denn den teuren Atomstrom von den Franzosen oder Tschechen kaufen, deren AKWs wesentlich älter und unsicherer sind? 

Die, welche die ganze Zeit meckern: Habt ihr euch mal Gedanken darüber gemacht, was passiert, wenn eines der französischen AKWs die direkt am Rhein stehen in die Luft fliegt? Sorry! Atomverseuchungen kennen leider keine Landesgrenzen!
Sorgt doch zuerst mal dafür, das die ausländischen AKWs abgeschalten werden, ehe ihr euch um unsre sicheren deutschen sorgt.

Ich weiss, gerade die Katastrophe in Japan hat einige wieder mal auf die Straße gezogen. Aber macht euch doch bitte wirklich mal Gedanken um unsere direkten Nachbarn!

Meine Meinung ist sicher nicht grad die beliebteste, aber wenn ihr euch wirklich mal ein paar Gedanken dazu macht, vielleicht werdet ihr mich irgendwann einmal verstehen. Spätestens wenn ein benachbartes AKW hochgeht.

1 Kommentar 12.3.11 17:28, kommentieren